ESPRIT Collection Herren Anzughose Blau Navy 400

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  • Normaler Bund
  • 85% Polyester, 13% Viskose, 2% Elasthan
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Von David Fessler 24. September 2013

Ich war früher ein Elektro-Ingenieur. Während dieser Zeit verbrachte ich mehr als 20 Jahre damit, Halbleiterchips für den US-Riesen  Motörhead Ace Dog Tattoo Kapuzenjacke schwarz Schwarz
(NYSE:T) zu designen und zu testen. Die Chips, an denen ich arbeitete, endeten dann in Büros von Telefonsystemzentralen.

Heutzutage führt jedoch der technologische Fortschritt immer weiter dazu, dass die Bedeutung von  Festnetztelefonie immer weiter abnimmt , mit Kurs auf das eigene Verschwinden. Heutzutage haben schon 51.7% aller Amerikaner entweder keinen Festnetzanschluss oder nutzen ihren nicht. Und diese Zahl steigt jährlich um 2% pro Jahr.

Der technologische Fortschritt hat viele Industrien radikal verändert. Nehmen Sie beispielweise das Briefwesen. Das erste Postamt in den neuen Welt wurde im Jahre 1692 gegründet. Aber angesichts des starken Wachstums im Bereich von Email und Textnachrichten wie SMS ist der U.S. Postal Service ernsthaft in seiner Existenz gefährdet. Zeitungen und Magazine erleben eine ähnliche Krise. Die Herausgeber versuchen dieser zu begegnen, indem sie eine elektronische Version ihrer Produkte erstellen anstatt weiter auf ihre Printausgaben zu setzen.

Aber werden sie in diesem Format überleben?  Das wird wohl nur die Zeit zeigen. Ich schätze jedoch, dass dies nicht der Fall sein wird. Warum sollten Sie als Leser für Neuigkeiten zahlen, wenn Sie sie aus anderen Quellen kostenlos erhalten können?

Ich könnte ein Dutzend Industrien benennen, die dank dem technologischen Fortschritt überflüssig wurden. Es gibt jedoch eine Industrie in den USA, deren Existenz zunehmend bedroht wird, und auf die sich die meisten Amerikaner momentan noch täglich verlassen.

Das Ende des Stromnetzes?

Wie die Festnetz-Telefonleitungen ist auch das Stromnetz in den USA seit mehr als 100 Jahren an Ort und Stelle und im Einsatz. Aber es entwickeln sich zunehmend Veränderungen,  die das Modell aus Kraftwerk zur Energiegewinnung und angeschlossenem Stromnetz zur Verteilung überflüssig werden lassen könnten .

"Peter, Peter!", riefen die Fans von Peter Sagan im französischen Vittel und liefen hinter ihm her. Sie wunderten sich, warum ihr Liebling im Ziel Extrarunden fuhr und nicht sofort zu seinem Teambus eilte. Sagan hatte Wichtigeres zu tun, als sich um Fans zu kümmern oder eine Dusche zu nehmen. Er war auf Entschuldigungstour. Denn er auf der Zielgeraden in Vittel war sein Rival Mark Cavendish nach einem Zusammenstoß  übel gestürzt . "Ich weiß, er spielt gern Eishockey. Aber so etwas geht gar nicht. Das sah mir nach purer Absicht, nach nackter Gewalt aus", sagte Cavendishs Chef beim Rennstall Dimension Data, Rolf Aldag, dem SPIEGEL.

Aldag wollte auch Sagans Entschuldigung nicht akzeptieren. Der Slowake hatte tatsächlich am Bus von Dimension Data Halt gemacht und den Kontakt zu Cavendish gesucht. Der ließ seinen Rivalen aber stehen. Sagan nützte sein ganzer Charme nichts mehr. Cavendish war verletzt, körperlich und wohl auch seelisch. Der Brite  erlitt einen Bruch des Schulterblatts , für ihn ist die Tour beendet.

Die «Washington Post» passte den Artikel nach der Kritik an. Sie bleibt aber dabei, dass sie im erfolgreichen Angriff Schwächen für die gesamte Stromversorgung der USA sehe.

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  • 80'000 Menschen ohne Strom

    Im Dezember 2015 hatte ein durch einen Hackerangriff ausgelöster Stromausfall den Westen der Ukraine für mehrere Stunden in Dunkelheit gehüllt, 80'000 Menschen waren betroffen. Russland hatte den Vorwurf, für die Cyberattacke verantwortlich zu sein, zurückgewiesen.

    Laut einem in dieser Woche veröffentlichtem Bericht der US-Bundespolizei attackierten russische Geheimdienste in den vergangenen zwei Jahren das Computersystem der Demokratischen Partei von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit betrügerischen E-Mails. Demnach setzten sie ihre Hackerversuche auch nach der Präsidentschaftswahl im November fort.

    Obama sanktioniert Russland

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  • Die US-Geheimdienste werfen Moskau vor, mit solchen Angriffen in den US-Wahlkampf eingegriffen zu haben und dabei das Ziel verfolgt zu haben, die Chancen des Immobilienmilliardärs Donald Trump auf einen Sieg zu erhöhen. Der scheidende US-Präsident  Barack Obama reagierte darauf mit einer Reihe von Strafmassnahmen. Unter anderem wies er 35 russische Geheimagenten aus. (chi/sda)

    Erstellt: 31.12.2016, 07:23 Uhr